GOLDSCHATZ in der Altstadt von Fürstenberg /Havel gefunden!
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Ein wertvoller Goldschatz wurde von Archäologen des Landesamtes für Denkmalschutz am 04.09.2008 bei Ausgrabungen in der
Fürstenberger Altstadt nahe der Burg geborgen.
Ein Hauch archäologischer Größe umweht die Wasserstadt Fürstenberg /Havel allein schon dadurch,
dass der Name der Stadt mit dem Namen Heinrich Schliemann verbunden ist. Wenn dieser
archäologische Fund auch nicht so weit in die Geschichte zurück reicht wie seinerzeit
Schliemanns Ausgrabungen des antiken Troja, so ist er doch in seiner Bedeutung außerordentlich hochwertig.
Das Fürstenberger Gold
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Eine Beschreibung der einzelnen Fundstücke des Goldschatzes
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Erste öffentliche Präsentation des Fürstenberger Goldes am 24.Sept. 2008
Der Neueröffnung der gerade fertig gestellten Gebäude des Landesmuseums im Paulikloster Brandenburg /Havel
konnten diese sensationellen Fundstücke zusätzlichen Glanz verleihen.
Frau Prof. J. Wanka mit einem Einzelstück des Goldfundes
Der Chefrestaurator des Landesmuseums, St. Brather (im Bild links) präsentiert der Brandenburger Wissenschaftsministerin,
Frau Prof. J. Wanka (im Bild rechts) die
seltenen Fundstücke in den neu hergerichteten Räumen des ehemaligen Brandenburger Dominikanerklosters
Ausstellung des Fürstenberger Goldfundes am 3. Advent 2008 im Rathaus der Stadt Fürstenberg /Havel
In ansprechender Aufmachung und informativ dokumentiert zeigte sich der sensationelle Goldfund den interessierten Besuchern.
Die Fundstücke befinden sich im Archäologischen Landesmuseum des Landes Brandenburg. (Stand:20.12.08)